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Durch die Wege der Voreltern PDF Drucken E-Mail

Mit dem Geländewagen

Der 1. Tag.

Abholung im Flughafen „Manas“. Die Fahrt nach Bischkek, 30 km.

Bedingungen:

Die Unterkunft im Hotel.

Die Unterkunft im Gasthaus.

Der 2. Tag. Ausflug durch die Stadt Bischkek mit dem Besuch des Osch- Basars. Einweisung und Bekanntmachung mit den Besonderheiten der Kfz- Gebirgsausnutzung.

Image Der 3. Tag. Wir machen die spannende Fahrt mit unseren Wagen zum Stausee Toktogul. Unterwegs besuchen wir zwei Gebirgspässe: Tju-Aschu (3500m) und Ala-Belj(4100m), die hoch über dem Meeresspiegel sind.

Die Übernachtung auf der Ufer des Stausees in einem Gasthaus oder in einer Jurte.

Der 4. Tag. Wir verlassen den Stausee und setzen unsere Fahrt durch die gewundenen Gebirgspässe nach Arslanbob, die Schlucht, in der die relikten Nusswälder sind, fort.

Die Unterkunft in einem Gasthaus oder einer Jurte.

Der 5. Tag. An diesem Tag haben wir Erholung, wir bleiben in Arslanbob. Es gibt freie Zeit für die Wanderungen.

Der 6. Tag. Nach dem Frühstück ist die Abreise in die südliche Hauptstadt Kirgisistans –  Stadt Osch. Durch die kleine Stadt Usgen durchfahrend, die ihre Geschichte schon mehr als 2000 Jahre hat, besuchen wir die örtliche Sehenswürdigkeit –einen Ziegelsteinminaret aus Altertum, dessen Höhe 27,5 m beträgt.

Die Übernachtung in einem Gasthaus.

Der 7. Tag. Diesen Tag verbringen wir in der Stadt Osch. Wir besuchen die Höhle Bobura, gehen zu einem echten östlichen Basar.

Die südliche Region unterscheidet sich stark von der nördlichen durch ihre Landschaften.

Hier gibt es zahlreiche Ebenen. Darum bestellt hier die Bevölkerung ihre Felder, sie züchtet Baumwolle und Reis. Und dank dem wärmeren und weicheren Klima wachsen hier viele Obst und Gemüse.

Es gibt gute Möglichkeit, um zu sehen, wie die Handwerker arbeiten.  

Der 8. Tag. Aus der Stadt Osch liegt unser Weg in die Richtung der Stadt Kasarman. Ab diesem Tag fahren wir durch die Kiesstrecke. Und heute fahren wir durch einen schwerpassierbaren Gebirgspass, dessen Höhe ungefähr 4200 m ist. Nach der vielstündigen Überfahrt, nehmen Sie heisse Dusche und bekommen komforte Gastzimmer in einem Gasthaus.

Der 9. Tag. Den grössten Fluss Kirgisistans Naryn entlang fahren wir durch die Gebirgspässe in die Richtung der chinesischen Grenze.

An diesem Tag besuchen wir den märchenhaften Ort auf der ganzen Seidenstrasse, den altertümlichen Karawan-Saraj. Der Ort, wo die uralten Wanderer und Händler Essen und Übernachtung finden konnten. In dieser Schlucht ist es trotz dem rauhen Klima in dieser Region, viel wärmer. Sogar im Winter verlassen die Ortsbewohner und Museumswärter diesen Ort nicht.

Die ruhige Landschaft mit friedlich weidenden Jaks.

Die Übernachtung in den Jurten.
 
Der 10. Tag. Nach der schwerpassierbaren Überfahrt ruhen wir binnen eines Tages aus.

Es gibt die Möglichkeit, Reiten (in den Preis der Reise nicht eingeschlossen) oder die Wanderung durch den Gebirgspass mit der Höhe 4000 m zu machen. Wenn das Wetter gut ist, könnten wir den Hochgebirgssee Tschatyr-Kul sehen. Nach der Rückkehr ins Lager – Abendessen.

Der 11. Tag. Wir lassen Tasch-Rabat hinter. Und fahren in die Stadt Naryn. Das Mittagessen in einem Cafe. Kurze Exursion durch die Stadt, da sie nicht gross ist.

Die Unterkunft in einem englischen Gasthaus.

Image Der 12. Tag. Nach dem köstlichen Frühstück fahren wir durch einen Gebirgspass mit zahlreichen Serpentinen. Nach dem Aufstieg erwartet uns eine Überraschung – der auf dem Plateau liegender See, wie auf einer Untertasse, in der Höhe mehr als 3000 m.

Diese  Landschaft ist den Landschaften in Mongolei ähnlich, weiche Bergkuppen, wie aus Filz gemacht, umringen das Plateau. Seit uralten Zeiten und bis heute ist dieser Ort von Nomaden und Hirten bewohnt. Hier kann man das nationale Getränk –Kymyz- die fermentierte Pferdemilch kosten.

Im See gibt es  Königsforelle, die nach Ihrem Wunsch, zum Abendessen gekocht werden kann.

Die Übernachtung in Jurten.

Der 13. Tag. Wir bleiben auf der Seesufer, um die unberührte  Natur und traditionellen Alltag der Hirten zu geniessen. Wir haben auch freie Zeit, in der wir Wanderungen und Pferdereiten unternehmen könnten (in den Preis der Reise nicht eingeschlossen).

Sie können auch selbstständig oder mit Hilfe des Reiseleiters nach den Anbetungsstellen der uralten Völker suchen. Auf den Felsen kann man ausgemeisselte Bilder der Menschen und Tiere, Szenen der Jagd oder des Alltags von Nomaden (Petroglyphen) sehen.

Der 14. Tag. Wir fahren weiter nach Osten.

Durch den Gebirgspass Kalmak-Aschu, 3*** m, die in ein kleines Tal führt, den Fluss Kitschi-Naryn entlang , steigen wir in die Berge wieder auf, zu den heissen Quellen. Sie könnten hier ein natürliches heisses Bad nehmen.

Unsere erfahrenen Köche  bereiten für Sie das Abendessen mit Liebe und ganz wie Hausmacher zu.

Die Nacht verbringen wir in der bewaldeten Schlucht, in einem Zeltlager.

Der 15. Tag. Der Gebirgspass, der auf die andere Seite des Bergrückens führt,  ist leider  wegen des Gletschers ungangbar, sogar für Geländer. Darum müssen wir auf die asphaltierte Strecke zurückkehren, durch die wir bis zu dem Issyk-Kul See– « Perle Kyrgyzstans » fahren werden.

Das ist der zweitgrösste Bergsee in der Welt.

Auf der südlichen Küste, im Dorf Tamga, werden wir im privaten Haus von einer Familie herzlich empfangen. Dort könnten Sie ein kleine Badestube besuchen, womit Sie ihre Eindrücke bestimmt erweitern.

Der 16. Tag. Die Schlucht Barskoon, wohin wir an diesem Tag fahren, wird uns  mit ihren Wasserfällen und von Fichten bedeckten Abhängen überraschen. Die Wanderung zu Fuss.

Ein kleiner Picknick in der frischen Luft und die Rückkehr ins Gasthaus.

Der 17. Tag  Auf dem Weg in die Stadt Karakol, die im Osten des Issyk-Kulsees liegt, haben wir die gute Möglichkeit, auf den wilden Stränden  mit kleinem goldenen Sand und reinem Kristallwasser auszuruhen, zu schwimmen und einige Stunden auf der Ufer zu verbringen.

In Karakol – ist ein interessanter Ausflug- die alte russische orthodoxe Kirche. Wir können auch die altertümlichen Bräuche der Dunganen (sie sind chinesische Auswanderer, Muslimen) kennenlernen, wir besuchen die mohammedanische Moeschee und sehen die Aufführung einer Trachtengruppe.

Die Unterkunft in einem privaten Gasthaus.

Der 18. Tag Nach dem Frühstück im Gasthaus setzen wir unsere Reise die nördliche Küste des Issyk-Kul Sees entlang fort. Während der Abreise aus der Stadt besuchen wir das Museum zu Ehren von  Semjonow-Tjanschanskij. Das Mittagessen findet unterwegs in einem kleinen Cafe statt.

Nach dem Mittagessen besuchen wir zwei der schönsten Schluchten – Semjonowskoje und Grigorjewskoje. Nach der Einfahrt in eine Schlucht geraten wir durch den Gebirgspass in eine andere Schlucht.

Die Unterkunft in einem Gasthaus auf der Seeküste.

Der 19. Tag  An diesem Tag erhalten wir die unikale Möglichkeit, die grösste Zahl von Felsenbildern – Petroglyphen besichtigen.  Das ist das Museum unter dem freien Licht (10 m²)im Bezirk der Stadt Tscholpon-Ata. Danach werden wir uns den ganzen Tag erholen, wir machen die Seefahrt mit einem Dampfer, mit Zubereitung des Barbeceu und schwimmen im See, wo das Mineralwasser ist.

Der 20. Tag  Dieser Reisetag werden wir im Tschu Tal verbringen. Durch die Schlucht Boom durchfahrend, haben wir die unikale Möglichkeit, den Rafting durch den Fluss Tschu, White Water Rafting (Schwierigkeitsgrad 2-4) unter Begleitung von erfahrenen Reiseleitern auszuführen (ist in den Reisenpreis nicht eingeschlossen). Weiter auf dem Weg in die Stadt, könnten wir  noch  historische Gedenkstätten – den Turm Burana aus X-XI Jh., Museum unter dem freien Licht, mit Steinfiguren –Balbalen  besuchen. Wir werden auch die Ausgrabungen der uralten Stadt, die von Heeren Tschingis Khans zerstört wurde, sehen.

Die Unterkunft in Bischkek,  in einem  Hotel.

Der 21. Tag Der letzte Aufenthaltstag in Bischkek. Es gibt eine gute Möglichkeit, Souvenirs einzukaufen und die Postkarten mit Landschaften Kirgisistans den Freunden zu senden.

Abschiedsessen im Restaurant.

Die Unterkunft in einem Hotel.

Der 22.Tag  Die Abreise in den Flughafen „Manas“